BOCK Syrah 2015

BOCK Syrah 2015

Preis:
CHF 38
Rabatt:
6 oder weitereCHF 36/St.
Unsere Meinung

Premium-Rotwein mit geschützter Herkunftsbezeichnung aus Villány. Aus dem Bocor-Flur stammende besondere Sorte mit limitierter Ernte. Ist Teil der Selections-Weinfamilie und wird nach der Gärung 18 Monate lang in neuen Eichenfässern gereift. In der Farbe granatrot, in Schwarz übergehend, am Gaumen eine Note süßer Gewürze, überreifen Obstes und Minze, begleitet durch eine Schokoladen- und Vanillenote aus dem Ausbau in neuen Fässern.

Marke: Bock József
Produktnr.: bocsyr15
Verfügbarkeit: Vorrätig
Bock József
Weinkeller und Weinregion

Kellerei Bock

József Bock war 1997 Winzer des Jahres und die Kellerei Bock 2007 Weingut des Jahres in Ungarn.

Die Familie siedelte aus Deutschland im 18. Jh. nach Ungarn über und beschäftigt sich seit 1850 mit Weinbau und Önologie im Weinbaugebiet Villány. Der seit dieser Zeit in ihrem Besitz befindliche Jammertaler Weinkeller ist der Familie ganzer Stolz. Die Liebe zum Wein und die Kniffe bei der Herstellung gehen seither in der 9. Generation vom Vater auf den Sohn über, und diese Tradition hat sich zu dem heutigen Familienunternehmen ausgewachsen, das derzeit 70 Hektar eigene Felder und weitere 70 Hektar integrierte Felder bewirtschaftet. Die Weinberge befinden sich in den besten Lagen des Weinbaugebiets (Kopár-dűlő, Jammertal, Fekete-hegy, Ördögárok), wo zumeist rote Rebsorten angebaut werden.

József Bock füllt seine Weine seit 1987 ab, anfangs für Hotels in der Umgebung, seit 1992 für Restaurants und Hotels in Budapest. 1994 erhielt das Bock Cuvée von 1991 den Champion-Preis des Internationalen Weinwettbewerbs Vinagora. Der 1997 gewonnenen Auszeichnung Winzer des Jahres sind zahllose Anerkennungen sowohl im In- als auch im Ausland vorausgegangen und gefolgt.

Die Lagerkapazität der Kellerei beläuft sich derzeit auf 1.400 Barriquefässer sowie Edelstahltanks mit einem Gesamtvolumen von 2.300 hl, aus denen 800.000 Flaschen Wein im Jahr abgefüllt werden.

Villány

Der Ursprung des Weinbaus in Villány reicht vermutlich bis zu den Kelten, erwiesenermaßen jedoch bis zu den Römern zurück. Der am Hang des Szársomlyó Berges freigelegte Altarstein aus der Römerzeit dokumentiert eine Rebfläche von 50 ha.

Während der Türkenherrschaft (1541-1699) haben die Türken im vollkommen entvölkerten Villányer Gebiet Slawen und Serben angesiedelt, die die Weinsorte Kadarka und die Rotweinherstellungstechnologie der Maischegärung hierher mitbrachten. Vom 17. Jahrhundert an wurden hier hauptsächlich Deutsche angesiedelt, die auch die Rebsorte „Portugieser“, d. h. „Kékoportó“, mitgebracht haben.

Der deutsche Name der Fluren auf der Villányer Bergseite stammt von den sich hier ansiedelnden schwäbischen Weinbauern, aufgrund ihrer Form, Besonderheit oder der mit ihnen verknüpften Legenden:

Die Flur Jammertal hat ihren Namen nach der Schlacht bei Nagyharsány im Jahre 1687 erhalten. Laut der Legende war der Jammer der Türken in dem Gebirge nach dem Sieg der kaiserlichen Heere noch wochenlang zu hören.

Der Name der Flur „Ördögárok“ (Teufelsgraben) weist auf eine Sage aus Nagyharsány hin, laut der der Teufel selbst den Graben zwischen den Bergen als Ackerfurche gezogen hat.

Die Flur Kopár (Wüst) liegt am weitesten im Westen in Villány. Sie ist von Norden vollkommen geschützt, ein Anbaugebiet mit einem außerordentlich günstigen Klima. Der Nährboden wird vom Fuße des Berges ausgehend nach oben hin immer dünner. Auf den am weitesten oben gelegenen Gebieten ist auch das Grundgestein, der Kalkstein, zu sehen (daher die Bezeichnung „Kopár“).

Die traditionellen Weinsorten sind Kadarka, Portugieser (kékoportó) und Blaufränkisch (kékfrankos). Nach der Reblauskatastrophe wurden auch französische Rebsorten angepflanzt (Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Merlot).

Wein Eigenschaften

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